Familienberichte – Beispiel Ravensburg

Familienfreundlichkeitscheck auch für Ihre Stadt: Fragebogen und Modelle zur quantitativen Auswertung sind vorhanden, wir können sie gerne und kostengünstig auch in Ihrer Stadt einsetzen. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Familienberichte – Beispiel Ravensburg

Wie steht es um die Familienfreundlichkeit unserer Stadt? Was ist in den kommenden Jahren dafür zu tun? Das klären Städte und Gemeinden, wenn sie einen Familienbericht erarbeiten. Die Stadt Ravensburg hat mit Weeber+Partner im Abstand von 10 Jahren zwei Familienberichte gemacht. Dies bieten wir auch für andere Städte an.
Immer gehört dazu eine engagierte und kritische Beteiligung der Familien selbst, mit der auch Familien unterschiedlicher Milieus angesprochen werden und mitmachen. Viele Möglichkeiten gibt es für die Prozessgestaltung, Methoden und Ausarbeitungen. Wesentliche Schritte und Fragen sind:

Standortbestimmung, Bewertungen durch die Familien, Leitlinien und Maßnahmen

  • Was kennzeichnet die aktuelle Lebenssituation der Familien in der Stadt? Welche bisherigen und zukünftigen Entwicklungen sind zu berücksichtigen? Was sind die Besonderheiten im Vergleich zu anderen Städten?
  • Wie zufrieden sind die Familien mit den Angeboten für Familien (von den Kindertagesstätten, bis zu den Beratungsangeboten)? Wie bewerten sie die Qualitäten ihrer Stadt für Familien (z.B. Wohnen, Freiräume, Verkehr)? "Familienfreundlichkeits-Check".
  • Welche Verbesserungen sind gewünscht und wichtig? Was sind vielversprechende Ansatzpunkte und Konzepte dafür? Was ist der kurz- und mittelfristige Handlungsbedarf und welche Leitlinien sollen die zukünftigen Vorhaben prägen?

Wie gelingt es, mit einem weiten Blick, kreativ und konkret Handlungskonzepte für familienfreundliche Städte und Angebote zu erarbeiten? Vor allem Folgendes ist uns wichtig:

  • Vielfältige Lebenslagen und Lebensstile der Familien sind zu berücksichtigen: Familien mit kleinen oder älteren Kindern, Migrantenfamilien, Familien mit sehr wenig Geld, Familien mit einem behinderten Kind, Alleinerziehende, alternative und traditionelle Lebensformen.
  • Jeder Mensch hat Familie; die Haushalte mit Kindern stehen zwar im Mittelpunkt, sollten aber nicht isoliert betrachtet werden. Der Zusammenhalt der Generationen und die Netzwerke spielen für die soziale Einbindung und gegenseitige Unterstützung eine große Rolle.
  • Viele Stadtteile und Ortsmitten sind monoton und anonym geworden. Familienfreundliche, inklusive und lebendige Stadtteile sind zunehmend gefragt. Welche Möglichkeiten gibt es, das zu erreichen?
  • Familienfreundliche Städte und Angebote zu planen, ist eine Querschnittsaufgabe. Soziale Aspekte zu verbinden mit den Themen Städtebau, öffentlicher Raum, Infrastruktur, Verkehr, das gehört auch zu den besonderen Stärken von Weeber+Partner.